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16 Tipps für den perfekten Skiurlaub

Skiurlaub

Jener Skiurlaub im Winter ist für viele Menschen ein besonderes Highlight im Urlaubsjahr. In den schönsten Schneeregionen werden dann echte Winterträume wahr. Sobald die Sonne anliegend blauem Himmel auf den Schnee und die Berge scheint, ist die Welt jener Wintersportler perfekt. Doch nur wer gut vorbereitet in den Skiurlaub startet, kann das Skifahren und die Umgebung so richtig genießen. Eine gute Vorbereitung und eine sichere Ausrüstung bilden die Basis für einen gelungenen Skiurlaub. Weitere wichtige Tipps für den sicheren und perfekten Skiurlaub haben wir für Sie aufgelistet:

1. Vor dieser Ausflug mit dem eigenen Personenwagen

So wie jeder alternative Urlaub, sollte auch ein Skiurlaub im Vorfeld gut vorbereitet werden. Reist man mit dem eigenen Auto an, dann ist es wichtig, im Vorfeld nochmal die wichtigsten Aspekte wie Winterreifen, Ölstand, Reifendruck, Frostschutz für das Kühlwasser und Scheibenwischwasser zu beaufsichtigen. Für viele Urlauber führt die Expedition über mehrere hundert Kilometer und da sollte man unnötige Servicestopps vermeiden. Sehr wichtig ist, dass man sich als Autofahrer vor dieser Abreise unbedingt über die gesetzlichen Vorschriften im Urlaubsland informiert. Dies betrifft vor allem Vignetten, Maut, Warnwesten sowie das Fahrzeuglicht zur Tageszeit. Für den Winterurlaub sollte man auf jeden Fall Schneeketten im Gepäck haben. Selbige mag man sich beispielsweise beim ADAC ausleihen und muss den Kaufpreis nur bezahlen, sowie die Schneeketten tatsächlich zum Einsatz kommen. Bei Nichtnutzung fällt nahe Rückgabe nur eine Mietgebühr pro Tag an. Wird ein Dachskiträger verwendet, muss man sicherstellen, dass jener korrekt befestigt ist wenn die darauf gepackten Skier. Anliegend Reisen in frostige Landschaft, sollte man bekannt als immerwährend ein oder zwei warme Decken im Automobil deponieren sobald eine Thermoskanne mit einem heißen Getränk. Schließlich mag es tagein, tagaus sein, dass man mal im Stau steht und auf selbige Dinge angewiesen ist.

2. Vor der Ausflug mit einem Bus

Wer nicht mit dem Personenkraftwagen, anstelle mit dem Bus anreist sollte einige Dinge beachten. Da sich an Bord meist noch andere Wintersportler existieren, die alias ihre Ausrüstung mitbringen, ist es ratsam die eigene Ausrüstung gut zu markieren. So kann vermieden werden, dass es zu Verwechslungen beim Ein- oder Ausladen kommt. Es gibt im Handel praktische Taschen für Skier und Skischuhe, die den Transport erleichtern, handkehrum alias garantieren, dass einem die Ausrüstung nicht auf die Füße fällt, sobald das Gedränge am Bus groß ist.

3. Die Packliste

Vor dem Packen ist es sinnvoll eine Packliste anzufertigen. Hier schreibt man alle Utensilien, Kleidung wenn Ausrüstung darauf, damit man nichts vergisst. Aktuell beim Skifahren ist die Ausrüstung meist umfangreich und muss erst einmal zusammengesucht werden. Nicht nur im Sommer, nein bekannt als im Winter sollte man die Sonnencreme nicht vergessen sobald eine kleine Reiseapotheke. Heutzutage vergisst man aka gerne mal die Ladekabel für Tablet oder Smartphone. Eine Packliste kann dem vorbeugen.

4. Der Ausrüstungscheck

Einige Zeit vor dieser Abreise sollte man überprüfen, ob die eigene Skiausrüstung und die Ausrüstung anderer Familienmitglieder noch intakt und vor allem passend ist. Grade anliegend Kindern ändern sich Kleidungs- und Schuhgrößen sehr schnell. Nahe Bedarf hat man so noch genügend Zeit, gegen für die passende Ausrüstung zu sorgen. Lokale Skibasare, z.B. vonseiten einem Sportverein, bieten nun für die Ausrüstung jener Kinder günstige Angebote, die gerne genutzt werden. Die Skier und Snowboards sollte man vor der Abreise außerdem nochmal prüfen und gegebenenfalls zum Ski- bzw. Snowboardservice bringen. Sobald alles gepackt und verstaut ist, mag die Reise in den Skiurlaub beginnen.

5. Die passende Unterkunftsart

Für den Skiurlaub sollte man die Unterkunft buchen, die für die eigenen Bedürfnisse am besten passt. Für Familien mit Kindern ist es angenehm, wenn man morgens nicht lange mit dem Skibus zur Piste anreisen muss, an Stelle die Unterkunft in der Nähe jener Piste liegt. Familien buchen zudem gerne Ferienwohnungen, da welche den Ansprüchen einer Familie oft am besten gerecht werden. Bekannt als Frühstückspensionen sind eine gute Andere im Skiurlaub, da viele Skifahrer nach dem Frühstück meist sowieso in den Skihütten oder Restaurants vor Ort essen und keine Halbpension benötigen. Wer den Skiurlaub gerne in einem Hotel verbringen möchte, dem bieten sich in den Skigebieten ebenfalls viele Angebote.
Hotels sind häufig mit einem Spa-Bereich ausgestattet, jener einen erholsamen Saunabesuch nach einem anstrengenden Skitag ermöglicht. Neben dem Frühstücksangebot, wird meist alias eine Halbpensionspauschale angeboten. Jeder Urlauber muss hierbei für sich entscheiden, wie seine Unterkunft für den perfekten Skiurlaub aussehen sollte. Im Skiurlaub ist es wichtig, dass die Unterkunft, egal welche man wählt, einen Raum zur Verfügung hat, in dem man die Ausrüstung lagern und trocknen kann.

6. Die körperliche Fitness und Kondition

Wie in jedem anderen Urlaub, in dem man sportliche Aktivitäten plant, sollte man sich alias auf den Skiurlaub konditionell vorbereiten. Das Skifahren erfordert eine gewisse körperliche Fitness und Kondition, damit man das Fahren alias genießen kann. Es bringt nichts, nach dem ersten Skitag völlig erschöpft zu sein, und am nächsten Tag vor Muskelkater nicht laufen zu können. Manche Sportvereine und Fitnessstudios bieten Skigymnastik-Kurse an, die die beim Skifahren am meisten beanspruchten Bereiche trainieren. Es ist ratsam solch einen Kurs zur Vorbereitung auf den Skiurlaub zu besuchen oder einer anderen Ausdauersportart, wie z.B. Joggen oder Radfahren, nachzugehen. Im Skiurlaub eigenhändig ist es zu empfehlen, sich vor jener ersten Abfahrt mit ein paar Dehnübungen aufzuwärmen. In vielen Skigebieten findet man dazu sogar Schautafeln, die das Aufwärmen erklären. Außergewöhnlich wichtig ist es, dass jeder Ski oder Snowboardfahrer nur die Pistenfarbe wählt, die er alias bewältigen mag. Dies ist ein äußerst wichtiger Sicherheitsaspekt, denn man sollte durch eine Überschätzung dieser eigenen Fähigkeiten nicht sich und alternative Skifahrer in Gefahr bringen.

7. Die luftigen Höhen jener Berge

Das Skifahren in den Bergen ist bei schönem Wetter ein besonderes Erlebnis. Existieren sich die Pisten in großer Höhe, muss man vorab bedenken, dass dieser menschliche Körper unter diesen Bedingungen mehr Flüssigkeit und Nahrung benötigt als normalerweise. Deswegen sollte man tagein, tagaus einen Vorrat an Tee, isotonischen Getränken wenn Energieriegeln dabeihaben. In den Bergen ist die Sonneneinstrahlung circa einiges höher als im Tal, deswegen muss man hier einige Sicherheitsaspekte beachten, circa sich zu schützen. Für die Haut empfiehlt sich eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und für die Lippen einen Sonnenschutz in Form eines Lippenstiftes. Sonnencreme schützt die Haut zudem vor jener Kälte und sollte an einem sonnigen Tag mehr als einmal aufgetragen werden. Die Augen sollten unbedingt mit einer Sonnenbrille bzw. mit einer getönten Skibrille geschützt werden, denn alternativ droht die sogenannte „Schneeblindheit“. Dabei entsteht durch starke UV-Strahlung eine Schädigung der äußeren Hornhaut. Es kommt dabei zu sonnenbrandähnlichen Verbrennungen jener Bindehaut und der Hornhaut, was unangenehme Folgen hat, wie starke Schmerzen, gerötete Augen und extreme Lichtempfindlichkeit. Empfehlenswerte Skibrillen finden Sie hier.

8. Die Pistenregeln des FIS

Der Internationale Ski Verband FIS hat zur Gewährleistung jener Sicherheit 10 Regeln aufgestellt, die jeder Wintersportler einhalten sollte, um sich und alternative nicht zu riskieren. Beim Ski- und Snowboardfahren können mittlerweile wirklich hohe Geschwindigkeiten erzielt werden, die nicht nur Spaß bringen, bekannt als riskant sein können. Die 10 Regeln des FIS betreffen folgende Bereiche:

  • Rücksicht auf die anderen Skifahrer und Snowboarder
  • Beherrschung jener Geschwindigkeit und jener Fahrweise
  • Wahl jener Fahrspur
  • Überholen
  • Einfahren und Anfahren
  • Anhalten
  • Aufstieg und Abstieg
  • Beachten jener Zeichen
  • Hilfeleistung
  • Ausweispflicht

Quelle: http://www.ski-online.de/stiftung-sicherheit/fis-verhaltensregeln/fis-regelnalpin.htm

9. Den Ausweis fortlaufend dabei

Alias beim Skifahren sollte man stets einen Ausweis anliegend sich regieren. Solcher wird in jener EU zwar an den Grenzen nicht mehr benötigt, andererseits auf dieser Skipiste herrscht laut den Regeln des FIS eine Ausweispflicht. Jene Pflicht kann andererseits auch ein großer Vorteil sein, denn in vielen Skigebieten bekommen manche Personengruppen, wie z.B. Schüler, Studenten oder Rentner, günstigere Tarife, sowie das Alter anhand eines Ausweises bestätigt werden kann.

10. Erhöhte Sicherheit durch einen Skihelm

Wie beim Radfahren, gilt zwar aka beim Skifahren in Deutschland keine Helmpflicht, andererseits ständig mehr Menschen tragen diesen zur eigenen Sicherheit. In Österreich und Italien besteht zumindest für Kinder bis 14 bzw. 15 Jahren eine Helmpflicht beim Skifahren. Die meisten Ski- und Snowboardfahrer folgen allerdings den vonseiten Skiverbänden ausgesprochenen Empfehlungen, einen Helm auf den Pisten zu tragen. Wie schon erwähnt, erfordern die heutigen hohen Fahrgeschwindigkeiten eine bessere Sicherheitsausrüstung als noch vor 25 Jahren. Seitens vielen Sportlern wird der Helm auch nicht als störendes Utensil empfunden, statt wird durch das große Angebot an Farben und Designs zum trendigen Ausrüstungszubehör. So gibt es Helme, die mit stylishen Goggles kombiniert werden können oder die mit lustigen Accessoires, wie z.B. Ohren, aufgepeppt werden können. Die Helme müssen in Europa der DIN Norm EN-1077 entsprechen, damit sie im Handel verkauft werden können. Diese Norm gewährleistet, dass die Helme den gängigen Sicherheitsanforderungen entsprechen.

11. Sichere Ausrüstung

Spätestens vor dem Start jener ersten Abfahrt sollte man sich davon überzeugt haben, dass die eigene Ausrüstung intakt und sicher ist. Standen die eigenen Skier vielleicht über einige Zeit oder die letzte Saison im Keller, ist es ratsam, welche zu einem Skiservice zu bringen. Dort werden die Skier gewachst und die Kanten geschliffen, damit man beim Fahren über den richtigen „Grip“ auf jener Piste verfügt. Schafft man dies nicht mehr vor dieser Abreise, gibt es in den Skigebieten viele Anbieter, die diesen Service übernehmen. Besonders wichtig für die eigene Sicherheit ist die korrekte Einstellung der Skibindungen. Solche müssen auf das eigene Gewicht und die Körpergröße eingestellt sein, ca. anliegend einem Sturz im richtigen Moment zu lösen. Eine falsch eingestellte Bindung kann Verletzungen begünstigen und dies sollte auf jeden Fall vermieden werden. Jener richtige Sitz jener Skischuhe ist ebenso wichtig, denn nur wer einen guten Halt im Schuh hat, mag das Skifahren genießen.

12. Protektoren schützen den Körper

Neben dem Skihelm gibt es noch weitere Ausrüstungsutensilien, die die Sicherheit beim Wintersport erhöhen. Wer gerne steile Pisten rasant bezwingt, im Funpark oder im Gelände fährt, sollte unbedingt Protektoren unter der Kleidung tragen. Die Protektoren sind dazu da, den Rücken, die Hüfte und den Lendenbereich bei Stürzen zu schützen. Anliegend Anfängern oder Kindern, die Angst vorm Hinfallen haben, kommen alias oft Hand-, Knie- und Ellenbogenschoner zum Einsatz.
Wenn Sie noch einen adäquten Skihelm benötigen, empfehlen wir Ihnen dieses Skihelm-Vergleichsportal.

13. Die richtigen Versicherungen

Augenblicklich bei einem Aktivurlaub sollte man sich versicherungstechnisch optimal absichern. Bei sportlichen Aktivitäten, wie dem Skifahren, mag es fortlaufend wieder einmal zu Unfällen kommen und man muss daran nicht andauernd selber schuld sein. Die Inlandsversicherungen zahlen meist nicht, sowie sich der Unfall im Ausland ereignet hat. Mithin ist es ratsam eine Auslandskrankenversicherung für sich und andere Familienmitglieder abzuschließen. Die Bergung von Seiten der Piste, nötige Operationen und dieser eventuelle Rücktransport ins Heimatland, können nämlich andernfalls schnell mehrere zehntausend Euro kosten. Für einige Euro lässt sich solch eine Versicherung meist günstig abschließen und deckt dann ambulante und stationäre
Behandlungen im Ausland, sowie den Rücktransport ab. Weitere sinnvolle Versicherungsleistungen, die man in Erwägung ziehen sollte sind z.B. die Absicherung um Skidiebstahl, um Materialbruch wenn eine Reiserücktritts- oder Reiseabbruchversicherung.

14. Après-Ski mit Alkohol

Zu jedem Skiurlaub gehört bekannt als öfter das Après-Ski am Ende eines schönen Skitages. Handkehrum ist rein sicherheitstechnisch auch nichts einzuwenden, wenn man mit dem Genuss vonseiten Alkohol verantwortungsbewusst umgeht. Das Après-Ski erst im Tal zu starten, sowie man nachher nicht noch einmal Skifahren muss, ist deshalb zu empfehlen. Leider ist jedoch in Skigebieten häufig zu überwachen, dass Wintersportler auf einer Skihütte viel Alkohol trinken und anschließend die Talabfahrt fahren. Damit aufs Spiel setzen sie nicht nur sich selbst, vor allen Dingen die anderen Skifahrer. Dieses Verhalten ist verantwortungslos und hat nichts mit sicherem Skifahren zu tun. Das Reaktionsvermögen, die Orientierung sobald die Koordination werden durch den Genuss seitens Alkohol erheblich beeinflusst und schließlich darf man unter Alkoholeinfluss auch kein Personenkraftwagen fahren. Dies verhält sich beim Skifahren nicht anders.

15. Nahe einem Notfall

Alias wenn man nicht selber in einem Skiunfall verwickelt wird, so mag es doch sein, dass man Zeuge eines solchen wird. Dann ist es ratsam, die jeweilige Notrufnummer der Bergrettung parat oder am besten im Handy gespeichert zu haben. Diese Nummer unterscheidet sich in den verschiedenen Ländern, wobei jener europäische Notruf unter 112 immer gültig ist. Von Seiten dort wird jener Notruf dann weitergeleitet.
Folgende Notrufnummern sind relevant:
Österreich – Bergrettung – 140
Schweiz – Rettungsflugwacht 114
Italien – Unfallrettung 118
Frankreich – Notruf 15

16. Ohne Risiko ins Gelände

Wer gerne außerhalb jener Pisten fährt, muss außergewöhnlich verantwortungsbewusst handeln, sowie es ca. die Sicherheit geht. Hier ist eine Lawinen-Ausrüstung unabdingbar und die Kenntnis des Geländes die wichtigste Voraussetzung. Unbekanntes Gelände kann viele Gefahren bergen und das Auslösen einer Lawine gefährdet nicht nur das eigene Leben, sondern aka das anderer Menschen, die sich in diesem Bereich aufhalten. Jener Wetter- und Lawinenbericht sollte von Seiten Freeridern unbedingt vor einer Tour studiert werden, gegen das Risiko zu minimieren.
Für den Ernstfall ist es wichtig, dass man ein LVS-Gerät, eine Schaufel, eine Sonde und das Notfall-Kit dabeihat. Als verantwortungsvoller Fahrer sollte man auch einen gewissen Respekt für die Umgebung und die Natur zeigen. Die Naturgewalten sind manchmal nicht vorhersehbar, alias sobald jener Fahrer vielleicht viel Erfahrung aufweisen mag. Das Fahren sollte rücksichtsvoll ablaufen und keine Bäume beschädigen oder Tiere aufschrecken.

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